Das Prinzip von fips.bio  permaname=Prinzip 

Falk Innovative Poultry System

Die Grundlagen unseres FIPS Mobilstall Systems:

Nicht nur Krankheiten, sondern auch Milben, Flöhe, Staub, Salmonellen, Schimmel und Ammoniakgase sind große Probleme in der Geflügelhaltung.
Dazu kommen vor Allem noch Ratten! Das
FIPS Mobilstall System kennt diese Probleme nicht!

Milben:
Glatte Wände ohne Spalten erlauben den Milben nicht, sich zu verstecken. Im Maisspindelgranulat halten sich keine Milben auf!
Hinter Anbauteile, wie Legekästen, Futterbehälter und Tränken, könnenn sich Milben leicht verstecken. Sie sind ohne Werkzeug leicht abzunehmen.
Die Rückwände können eingeölt oder gefettet werden. Eine perfekte Sperre gegen Milben. Weil Milben nicht über Metall laufen, stecken die Sitzstangen in Metallhalterungen.

Sonstige Schädlinge:
Ratten, Mäuse, Marder, Füchse und andere Schädlinge, gelangen nicht in den geschlossenen FIPS Mobilstall!
Auch tagsüber haben sie Probleme, in den geöffneten FIPS Mobilstall zu gelangen. Das Futter befindet sich im Stall.
Futter, das außerhalb des Stalls gelagert wird (z.B. Futterautomaten), locken nachts Ratten und Mäuse an. Die wiederum Marder und Füchse.
Die Einstreu, das Maisspindelgranulat, mit seinen vielen Vorteilen: (www.maisspindelgranulat.de)
Der Kot verbindet sich kaum mit der Einstreu und trocknet schnell. Ein Oxidieren (Ammoniakbildung) des Kotes wird verhindert. Durch das Scharren wird der Kot ständig umgegraben und trocknet weiter. Zusätzlich wird der Kot durch das Scharren "pulverisiert“. Dieses "Kotpulver“ liegt unterhalb der Einstreu.Das Gefieder und die Füße bleiben gesund und sauber, vom ersten Tag an. Je nach Besatzungsart, kann das Maisspindelgranulat im Sommer bis zu sechs Monate im FIPS Mobilstall bleiben.

Geflügelkrankheiten:
Auch hier hat das FIPS Mobilstallsystem große Vorteile. Das Maisspindelgranulat verhindert sicher Fußballenkrankheiten. Im Profi FIPS Mobilstall befinden sich keine Gitter, durch die der Kot durchfallen soll. Es entsteht kein Ammoniak, das die Lungen angreift. Es gibt keine Zugluft, die zu Augenkrankheiten führen. Federpicken konnte in unseren Ställen noch nicht beobachtet werden. Das hängt mit dem hohen Beschäftigungspotential in den FIPS Mobiställen zusammen. Einmal das Scharren, dann die Wege, um vom Futter zum Wasser zu gelangen.
Geflügelpest mit Einstallpflicht:
Die Maisspindeleinstreu besitzt ein hohes Beschäftigungspotential. Der gesamte FIPS Mobilstall ist ein Scharrraum.
Alle Versorgungseinrichtungen, wie Futter, Wasser und Legekästen sind an den Wänden untergebracht und von außen zugänglich.

Es ist nicht erforderlich, den FIPS Mobilsall zu betreten. Desinfektionsschleusen und Schutzkleidungen entfallen.
Die FIPS Mobilställe sind für einen Langzeitaufenthalt ausgelegt.